Bordellversicherung auf ZUKUNFT-ROTLICHT

Bordellversicherung auf Zukunft Rotlicht 2019

Am 28.10.2019 fand in Frankfurt die -Rotlicht Tagung 2019- statt, wir waren mit einem Informationsstand zur Bordellversicherung dabei. Der Veranstalter “Rotlicht-Akademie hat auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Seminaren und Diskussionsrunden mit Experten dargeboten. Als Dozenten waren unter anderem zu sehen Frau Dr. Margarete von Galen, Fachanwältin für Strefrecht, Herr Guntram Knop als Fachanwalt für Steuerrecht und Dozent zum Thema ProstSchG, Herr Andreas Ramisch, Dipl. Verwaltungswirt als Fachdozent für Gewerbe und Ordnungsrecht, Herr Jochen Jüngst zum Themengebiet Prostitutionsrecht, Jugend und Datenschutz, Howard Chance als Autor und Berater und Herrn Christoph Rohr, Barater Rotlicht Akademie.

Themengebiete waren z.B.:

-ProstSchG – wie entwickelt es sich in der Praxis – Nachbesserung Betriebskonzept
-Steuer-Fallstricke a la Umsatzsteuer-Hinzurechnung der Sexworker auf die Betreiber
-Richtiger Internet- / Werbeauftritt für Betreiber und Sexworker
-Probleme  mit dem Bauamt
-Aufzeichnungspflichten laut ProstSchG und Hilfsprodukte hierzu, um Papierkrieg zu vermeiden
-Sexworker und Steuer sowie Büro- und Zustellanschriftservice für Sexworker, damitdie “böse Überraschung” nicht im Heimatland wartet

Neben interessanten Fachvorträgen und Workshops waren sehr interessante Diskussionsrunden zwischen Dozenten und Behörden zu verzeichnen.

Wir waren mit einem Informationsstand zum Thema Bordellversicherung mit der ErotikGewerbeVersicherung  vertreten.
Am Informationsstand kam es zu interessanten Gesprächen aus einem breiten Feld von Interessenten. Interessant dabei war zu sehen, dass es eben nicht nur Fragen zum Thema Bordell Versicherung gab, sondern auch großes Interesse an der Rechtsschutz incl. Spezial Straf Rechtsschutz für Erotikbetriebe, sowie der Krankenversicherung für Prostituierte bestand.

Mein Fazit aus den Gesprächen:
Es kommt immer mehr im Bewusstsein der Betreiber, aber auch der SexWorker an, dass diese Unternehmer sind und mit entsprechend allen Rechten und  Pflichten und der zugehörigen Vorsorge agieren müssen, wie es eben jeder andere Selbständige und Betrieb auch machen muss. 

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